So geht Vermögensbildung heute

Optimale Geldanlage - so ist´s richtig

Optimale Geldanlage - so ist´s richtig

Banksparen, Sparverträge und Bausparen - die üblichen Sparformen bringen aufgrund der niedrigen Zinsen und hohen Kosten kaum einen Ertrag. Die "alte" Lebensversicherung geht in die Knie.

Ein Haus- oder Wohnungskauf ist schwierig, weil von der örtlichen Lage abhängig und Edelmetalle wie Gold und Silber sind nur bedingt zum Sparen geeignet.

Wie bilde ich also Kapital für die Zukunft oder wie lege ich mein Erspartes richtig an, um gute Erträge zu erzielen und das so sicher wie möglich? Welche Ziele sind für mich wichtig?

Ziel 1: Kunden brauchen Flexibilität

Sie müssen sich in allen Lebensphasen auf Veränderungen einstellen können. Da darf das angesparte Kapital nicht für 30, 40 oder 50 Jahre festgelegt und blockiert sein. Geldanlage muss aber auch über das Rentenalter hinaus möglich sein. Flexibilität bedeutet für Sie, jederzeit auf Ihr Erspartes zugreifen zu können. Ihren monatlichen Sparbetrag oder auch Einmalzahlungen müssen Sie erhöhen, reduzieren oder auch mal ganz aussetzen können.  Natürlich immer in Verantwortung gegenüber Ihrer eigenen Vorsorge.
Ein- und Auszahlungen sind immer und variabel möglich.

Ziel 2: Kunden brauchen Erträge

Die Bankzinsen sind mickrig und mit 0,9 % Garantezins ist Ihnen auch nicht wirklich geholfen. Vor allem nicht, wenn die Kosten die Bruttoerträge weitgehend auffressen. Besser ist eine breit gestreute Kapitalanlage, die mehr leisten sollte als der Garantiezins, aber auch mit den üblichen Risiken des Marktes behaftet ist. Oft ist aus steuerlichen Gründen eine Kombination zwischen der Kapitalanlage und einem steuergünstigen Versicherungsmantel sinnvoll.  
Bessere Erträge durch vernünftige Diversifikation in der Anlage.

 

Ziel 3: Kunden brauchen Sicherheit

Totale Sicherheit gibt es nicht. Aber ein hohes Maß an Sicherheit, wenn Sie zwischen einer Fondsanlage und dem sogenannten Deckungsstock (gesichertes Vermögen in einer Versicherung) wechseln können und so Ihr angespartes Kapital bei fallenden Kursen zum Garantiezins sichern können. Im Deckungsstock ist das Ersparte dann für 2017 auch mit einer Gesamtverzinsung von 2,95 % angelegt.
Der Wechsel zwischen Fondsanlage und Sicherungsvermögen ist möglich.


Ziel 4: Kunden brauchen die Wahl

Ja natürlich wollen Sie selbst wählen, ob Sie Ihr Kapital ausgezahlt haben wollen oder lieber eine lebenslange monatliche Rente wünschen. Und Sie wollen sicher auch den Zeitpunkt der Auszahlung bestimmen ohne konkrete Terminfestlegung viele Jahre vorher. Haben Sie sich einmal für eine monatliche Rente entschieden, muss trotzdem eine spätere Kapitalzahlung möglich sein. Wenn Sie das wünschen und Sie Ihr Geld brauchen.  
Also flexibel auch, wenn das Spargeld später ausgezahlt wird.


Ziel 5: Kunden profitieren von niedrigen Kosten

Sparen und Geld anzulegen, kostet Geld. Gebühren fallen bei Banken, Fondsgesellschaften und bei Versicherungen an. Viele prüfen die Kosten gar nicht, weil diese zu undurchsichtig sind. Auch werden oft nicht alle Kosten richtig angegeben. Hat man eine Fondspolice abgeschlossen, kommen vielfache Kosten und Gebühren der einzelnen Fonds und der Dachfonds als weitere laufende Kosten auf einen zu. Kein Wunder, dass die Erträge darunter leiden. In der Lebensversicherung werden während der Laufzeit des Vertrages nicht nur die laufenden Kosten des Versicherers abgezogen. Auf die ersten Jahre verteilt, mindern auch die Vertriebs- und Vermittlungskosten das Ersparte, sodass oft weniger im Sparstrumpf ist, als man eingezahlt hat.
Kosten – und zwar alle – müssen dem Kunden offen gelegt werden. 

Ziel 6: Kunden gewinnen durch Honorar statt Provision

Zu dieser Offenlegung gehören auch die Provisionen und Vertriebskosten, die nicht immer eindeutig von anderen Kosten zu unterscheiden sind oder nicht angegeben werden. Warum nicht ein Nettoprodukt, das heißt einen Sparplan, Fonds, Versicherung oder Kapitalanlage, die nicht mit Vertriebs- und Vermittlungskosten belastet und deshalb günstiger ist. Statt dessen wird ein separates Honorar an den Versicherungsmakler für die Beratung und Vermittlung vereinbart.
Die Kostenauswirkung für den Kunden ist kräftig und es ist einfach ehrlicher.

Ziel 7: Kunden müssen günstig „steuern“

In Beratungsgesprächen wird oft nur die Steuerersparnis in der Sparphase berechnet und angesprochen. Seltener wird die Auszahlungsphase berücksichtigt. Da sieht manche steuerliche Rechnung plötzlich ganz anders aus. Wichtig wäre für Erben zudem, wenn im Todesfall nicht auch noch Einkommensteuer fällig wird.
Steuerliche Vorteile müssen richtig berechnet werden und auch zur Auszahlung ein Vorteil bleiben.

Ziel 8: Kunden müssen mehr wissen

In einer Günstigerprüfung stellen wir Ihnen die Zahlen konkret gegenüber. Wir vergleichen Einzahlungen, Kosten und das Netto-Sparergebnis der verschiedenen Modelle. Natürlich berechnen wir in diesem Rahmen auch bestehende Verträge und ermitteln, ob sie zu Ihrem Vorteil sind.
Mehr wissen, richtig vergleichen und vernünftig entscheiden.

Peter Brückner(peter.brueckner@risko.de)Gravatar: Peter BrücknerPermalinkTrackback-Link
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Fröhliche Festtage

und ein gesundes und erfolgreiches 2016 wünschen wir allen unseren Mandanten, Freunden mit Familien. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und die ausgezeichnete Zusammenarbeit. 

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