Nach Informationen der Frankfurter Rundschau ist die sogenannte Veranstalter-Haftpflichtversicherung, die die Lopavent GmbH als Veranstalter der Loveparade in Dortmund abgeschlossen hat, möglicherweise nicht ausreichend. Im Rahmen der Veranstalterhaftpflicht seien nur Schäden bis zu einer Gesamtsumme von 7,5 Millionen Euro abgesichert. Wenn nun bei einer Schuld des Veranstalters die Ansprüche der Opfer höher ausfallen, könnte die Absicherung zu gering sein.
Wer abschließend in welcher Höhe haften muss, wird sich nach Abschluss der Untersuchungen zum tragischen Unglück mit 21 Toten und mehreren 100 Verletzten zeigen.